An Board der DFDS Seaways Fähren nach Kent / Südengland

Mit DFDS Seaways beginnt und endet eine Reise nach Kent entspannt. Auf dem Seeweg kann die südenglische Grafschaft bequem mit der renommierten dänischen Reederei erreicht werden. Von Calais wie auch vom belgischen Dünkirchen aus steuern die modernen Fähren mehrmals täglich Dover an. Bereits nach weniger als zwei Stunden Fahrt über den Ärmelkanal heißen die weißen Klippen der Küste Seereisende willkommen.

Die kurze und angenehme Überfahrt bietet zudem eine gute Gelegenheit, von einer Autofahrt zu entspannen und die Auszeit an Board zu genießen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Cafés und Restaurants bieten neben einem großen Angebot an Snacks und kleineren Gerichten auch deftige Mahlzeiten an. Frühstücks- und Abendkarten halten für jeden Geschmack den passenden Imbiss bereit. Dinge des täglichen Bedarfs sowie Bier, Wein, Spirituosen, Düfte und Tabakwaren sind im Sea Shop erhältlich. Im Kinderspielbereich ist Spaß haben und Herumtoben ausdrücklich erwünscht. Kleinere Gäste erwartet in einer freundlichen Umgebung eine große Auswahl an kindgerechtem Spielzeug. Gegen Aufpreis steht Reisenden während der Überfahrt die exklusive Sea View Lounge zur Verfügung. In diesem Bereich werden neben WLAN-Internetzugang und Tageszeitungen auch alkoholfreie Getränke sowie Stromanschlüsse für Laptops und Smartphones angeboten.

Zusätzlich zur Überfahrt können bei DFDS Seaways zahlreiche und attraktive Urlaubsangebote in Kent gebucht werden, um sich den „Garten Englands“ anzusehen:





 


 

Kent – „Gateway to England“

Die Grafschaft Kent liegt im äußersten Südosten von England und ist an drei Seiten von Meer umgeben. Alle großen Eroberer sind an den Küsten Kents gelandet: Römer, Sachsen, Dänen und Normannen. Kein Wunder, denn zwischen Dover und dem Kontinent liegen nicht mehr als 33 km. An klaren Tagen kann man von den Kreidefelsen bis nach Frankreich sehen. Zahlreiche Festungen, Burgen und Wehrtürme zeugen von diesen wechselhaften Zeiten. Heute verzaubern die herrlichen Anlagen den Besucher mit ihrer romantischen Architektur und der prachtvollen Umgebung.
 

Grün, so weit das Auge reicht

Kent wird auch als „Garten Englands“ bezeichnet und das will im Land der Rosenzüchter etwas heißen. Der berühmte englische Rasen, hier kann man ihn finden und natürlich Apfelplantagen, Hopfenfelder, Weiden, kleine Flusstäler, schmucke Dörfer und gemütliche Cottages. Nicht nur Bier wird in Kent gebraut. Der gute Boden und das milde Klima ermöglichen sogar den Anbau von Wein und das mit steigender Tendenz. Weltberühmt und viel besichtigt sind die Gärten von Sissinghurst Castle.

 

Zu Besuch bei Churchill und Anne Boleyn

Im Westzipfel von Kent liegt Chartwell, Churchills Landhaus. Hier lebte „the greatest Englishman of our time“ sein Privatleben, zog mit seiner Frau die Kinder groß, malte, züchtete Rosen und schrieb zahlreiche Bücher. Chartwell gehört heute dem National Trust und kann besichtigt werden. Die Räume des komfortablen Landhauses wurden so belassen, wie sie zu Lebzeiten des berühmten Politikers waren. Der wunderschöne Park lädt zum Spaziergang ein und man kann im Gartenhaus, das als Atelier diente, Churchills Bilder betrachten.
Romantisch, mit Efeu und Wisteria berankt, präsentiert sich auch Hever Castle. 700 Jahre Geschichte sind hier zu besichtigen. Anne Boleyn ist auf Hever Castle aufgewachsen. Heinrich VIII. besuchte sie hier. Anne war der Grund, warum Heinrich mit der katholischen Kirche brach und die anglikanische Staatskirche gründete. Obwohl sie seine Frau wurde, hatte diese Liebesgeschichte bekanntermaßen kein gutes Ende. Neben einem romantischen Garten und antiken Möbeln finden sich auf Hever Castle zwei Gebetsbücher mit Annes Handschrift.
 
Hever Castle
Hever Castle

 

Canterbury Tales

Das Städtchen Canterbury hat ein ganz besonderes Flair. Vor einer romantischen, mittelalterlichen Kulisse pulsiert das Leben. Studenten, Touristen und Bewohner der ländlichen Umgebung, die hier einkaufen, machen das Stadtbild sehr lebendig. Eindrucksvoll ist die riesige Kathedrale. Der Erzbischof von Canterbury ist das geistliche Oberhaupt der anglikanischen Kirche und hat hier seinen Sitz. Die „Canterbury Tales“ beschreiben eine Pilgerfahrt von London nach Canterbury und Charles Dickens lässt hier einen Teil seines Romans „David Copperfield“ spielen.

 

Fotos: SFDS Seaways

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