Skiurlaub in den Dolomiten – Snowkiten, Skifahren oder Rodeln

Vorfreude ist doch immer noch die schönste Freude! Auch wenn es in dieser heißen Jahreszeit für die meisten Menschen unvorstellbar ist: Die leidenschaftlichen Wintersportler, Skifahrer und Skihasen planen schon jetzt ihren nächsten Aufenthalt im Schnee. Denn die Zeit verrinnt so schnell und warum sollte man nicht schon jetzt mit dem Planen des nächsten Skiurlaubs beginnen? Denn eine frühe Buchung hat so einige Vorteile:

  • Jetzt kann das Lieblingshotel gesichert werden und falls ein neues Skigebiet in Frage kommt, ist die Auswahl für die passende Urlaubszeit noch groß.
  • Mit einem Frühbucherrabatt kann der Skiurlaub bereits früh gebucht werden, denn späte Buchungen schränken die Auswahl erheblich ein.
  • Mehr Zeit zum Zahlen. Bei einer frühen Reisebuchung hat man mehr Zeit für die Bezahlung.

Jeden Tag auf einer anderen Piste – mit nur einem Skipass für 16 einzigartige Skigebiete

Wer noch gar keine Planung hat, wo es mit Skiern oder Snowboard auf die Piste gehen soll, der kann sich mal in den Südtiroler Dolomiten umschauen. Denn hier warten perfekte Pistenverhältnisse, eine fantastische Landschaft und das größte Skikarussell der Welt: Dolomiti Superski mit 1.200 Pistenkilometern.

Die Dolomiten – hier kann tatsächlich ein Universum an Bergen entdeckt werden: Auf den 1.200 km langen präparierten Skistrecken gibt es 450 Lifte sowie die längsten und tollsten Pisten, die sanftesten und lieblichsten Abfahrten. An jedem Urlaubstag kann ein anderes der insgesamt 16 Skigebiet befahren und bestaunt werden und das alles mit nur einem einzigen Skipass.

Wintersport Dolomiten
Winterparadies Dolomiten: Ideal für Wintersportler

In den von der UNESCO zum Welterbe erklärten Dolomiten liegt eines der beliebtesten von den 16 Skigebieten – die Seiser Alm, die größte Hochalm Europas. Sie liegt rund 20 km nordöstlich von Bozen und oberhalb der bekannten Orte Seis am Schlern, Kastelruth und St. Ulrich in Gröden. Gemeinsam mit Gröden bietet allein diese Skiregion sagenhafte 181 Pistenkilometer und insgesamt 79 Bergbahnen.

Hier befindet sich auch ein Hotel direkt an der Seiser Alm, das sich für einen sportlichen Skiurlaub, aber auch effektiv für einen unbeschwerten Aktiv- und Wellnessurlaub eignet. Im Wellnessbereich gibt es ein Badehaus mit beheiztem Indoor und Outdoor Pool (32 °C) sowie unter anderem verschiedenste Saunen mit unvergesslichem Berg- und Waldblick. Das Hotel ist ein perfekter Ausgangspunkt nicht nur für alle Wintersportler, die Schneepisten unsicher machten möchten, sondern auch optimal für Schneeschuhwanderungen auf rund 60 Kilometern Wanderwegen.

Der größte Snowpark – eine Superlative auf der Hochalm

Der Snowpark Seiser Alm ist einer der Top 10 und einer der größten Snowparks in Europa. Mit seinen 32 Rails und Boxen, Whoops, 14 Wood Obstacles (Holz Hindernisse) und 16 Kickern bietet der Snowpark allen Freestylern ein abwechslungsreiches Angebot: Die Easy-, Medium- und Pro-Lines lassen keine Wünsche der Freestyle Wintersportler offen und die Medium Line ist im Übrigen die Längste in Europa.

  • Der Snowpark Seiser Alm gehört mit einer Länge von 1.500 Metern und 70 Obstacles (Hindernissen) aller Schwierigkeitsstufen zu den schönsten Snowparks im gesamten Alpenraum.

Nicht nur Freestyler finden im Snowpark die besten Bedingungen, sondern auch klassische Skifahrer, Langläufer, Snowboarder, Rodler und Schnee-Spaziergänger. Sie kommen alle auf Europas größter Hochalm  auf ihre Kosten.

Ideal auf der Seiser Alm: Trendsportart Snowkiten

Eine der neuesten und coolsten Trendsportarten unter den Wintersportlern ist das Snowkiten, das dynamisch und spannend ist. Wie beim Kitesurfing auf dem Wasser kann man auch auf einer Schneepisten weit und hoch springen, höher vielleicht, als man es sich je erträumt hat.

Beim Snowkiten fühlt man Schwerelosigkeit pur und träumt vom Fliegen. Ob im Pulverschnee cruisen oder beim Freestyle mit akrobatischen Luftsprüngen, die auch im Snowpark Seiser Alm möglich sind: Das spannende und abwechslungsreiche Snowkiten mischt als effektive Winter-Trendsportart die Szene der Wintersportler auf und hat bereits einen Siegeszug als aufregende und dynamischste Wintersportart hinter sich.

  • Snowkiten – Bei dieser Sportart wird man auf einem Snowboard oder auf Skier von einem rund 6 bis 15 m² großen Zugdrachen (Kite genannt) gezogen, der in etwa eine 25 m lange Leine hat und durch die Kraft des Windes den Kiter über den Schnee und die Pisten zieht.

Beim Snowkiten kann man in kurzer Zeit über unberührte Pisten durch den Pulverschnee gleiten und sogar bergauf kiten. Die Geschwindigkeit und der erreichbare Speed machen das Snowkiten perfekt. Für den Pistenspaß wird lediglich Wind, Schnee sowie das richtige Kite benötigt – dann besteht durchaus die Möglichkeit den Wintertag in ein adrenalingeladenes und brandheißes Schnee-Abenteuer zu verwandeln.

Schneekiten
Abenteuer Snowkiten

Schnupperkurs – Wer den Trendsport noch nicht kennt, kann ihn auch auf der Seiser Alm bei einem Schnupperkurs kennen und lieben lernen. Dazu braucht man einen schneebedeckten Hang, etwas Wind und einen professionellen Snowkite-Lehrer. Während des Kursus steht die Sicherheit an erster Stelle, deshalb werden die Neulinge erst einmal geschult und erhalten eine Sicherheitseinweisung. Zur Verfügung gestellt werden ihnen danach Matten- und Tubekites mit einem Quickrelease Sicherheitssystem. Wenig später baut jeder dann sein eigenes Kite auf, lässt es kontrolliert durch die Lüfte fliegen und jeder legt sogar schon die ersten Meter mit Ski oder wahlweise auch Snowboard zurück. Nun kann man als Kiter die Kraft der Natur bändigen und sie für den eigenen ultimativen Winterspaß nutzen.

Snowkiten – leicht zu lernen

Snowkiten ist leichter als Kitesurfen, denn auf dem Schnee kann man sich besser als auf dem Wasser beim Kitesurfen bewegen. Daher vereinfachen sich die Abläufe und jeder Anfänger kann die Technik und die Lenkung seines Snowkites leicht beherrschen.

Beim Snowkiten kann – wie beim Skifahren – überall ein Stopp auf den Pisten eingelegt werden. Und da der Widerstand auf dem Schnee wesentlich geringer ist als auf dem Wasser, kann man sogar schon bei wenig Wind loslegen und Snowkiten.

 

Fotos: Dmitry Rukhlenko / stock.adobe.com; Manfred Zajac / Pixabay; Pexels / Pixabay

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