Golfurlaub im ROBINSON Club Soma Bay: Wintergolf zwischen Wüste und Rotem Meer

In einem ROBINSON Club anzukommen fühlt sich jedes Mal an wie wieder angekommen zu sein. Dieses vertraute, angenehm aufgeräumte Gefühl, wenn der Alltag in dem Moment leiser wird, in dem man die Anlage betritt. Und in Soma Bay trifft dieses ROBINSON-Gefühl auf eine Kulisse, die fast schon absurd schön ist. Vor dir das Rote Meer in Türkis, hinter dir die Wüste, darüber ein Himmel, der im Winter wirkt, als hätte jemand einen Dauerfilter auf „Sonne“ gestellt.

Wir waren schon zum zweiten Mal hier, diesmal im Januar. Und wenn man im europäischen Winter Golf spielen will, ohne Kompromisse beim Wetter, bei der Platzqualität oder bei der Stimmung zu machen, dann ist Soma Bay eine dieser Destinationen, die man sehr schnell auf der eigenen Favoritenliste ganz nach oben schiebt.

Dieser Reisebericht richtet sich an alle, die im Winter nicht nur irgendwo „auch Golf spielen“ wollen, sondern wirklich Golfurlaub suchen. Mit verlässlichem Klima, einem Platz, der Spaß macht, weil er fordert, und einer Clubatmosphäre, die dich ab der ersten Minute aufs richtige Tempo runterzieht.

Warum Soma Bay im Winter so gut funktioniert

Wintergolf ist oft ein Deal mit dem Wetter. Man hofft auf ein paar gute Tage, man packt für alle Eventualitäten, und man akzeptiert, dass Regen oder Kälte die Reisepläne durcheinanderbringen können. Soma Bay spielt in einer anderen Liga. Tagsüber sind die Temperaturen ideal für Golf und alle Outdoor-Aktivitäten. Nicht zu heiß, nicht zu kühl, genau diese angenehme Wärme, bei der man auch auf den Back Nine noch konzentriert bleibt und nicht das Gefühl hat, im eigenen Schatten zu zerfließen.

Dazu kommt: Die Region ist praktisch regensicher. Das ist im Winter ein Luxus, den man erst wirklich zu schätzen weiß, wenn man in Europa schon mal drei Tage lang auf nasse Fairways geschaut hat und die Abschlagzeiten nur noch mit Stirnrunzeln betrachtet.

Was man allerdings einplanen sollte: Wind. Soma Bay ist windig, oft konstant, manchmal fordernd. Für Wassersportler ist das ein Traum. Für Golfer ist es das Salz in der Suppe. Der Wind macht Schläge interessanter, Entscheidungen relevanter, und er sorgt dafür, dass du den Platz nicht einfach „runterspielst“, sondern wirklich golfst.

Abends fällt die Temperatur spürbar. Wer nach der Show noch an der Bar sitzen oder später zur Party rüber möchte, packt besser etwas Langes ein. Das ist kein Nachteil, eher ein angenehmer Kontrast zum Tag. Es fühlt sich nach Winterurlaub an, nur eben mit Sonne und Golf.

Somabay Golf

ROBINSON Club Soma Bay. Geselligkeit, die hier nicht nur eine Floskel ist

Ein großer Teil dessen, was Soma Bay so besonders macht, ist nicht nur die Lage, sondern die Atmosphäre im Club. Hier wird Geselligkeit nicht behauptet, sie entsteht automatisch. Vor allem durch ein Detail, das man erstmal unterschätzt und dann plötzlich liebt: die Achter-Esstische. Man sitzt nicht isoliert in seiner eigenen kleinen Blase. Man kommt ins Gespräch, tauscht sich aus, lacht, plant vielleicht am nächsten Tag sogar eine gemeinsame Runde oder verabredet sich zum Sundowner.

Und weil im Winter viele Gäste genau wegen des Golfs hier sind, drehen sich Gespräche am Tisch gern um das, was man am Tag erlebt hat. Welcher Wind heute gemein war, welche Bahn überraschend gnädig, welcher Putt gefühlt „niemals fallen wollte“ und dann doch gefallen ist. Es ist diese Mischung aus sportlichem Fokus und entspanntem Clubleben, die Soma Bay so angenehm macht.

ROBINSON Club Somabay

Golf spielen zwischen Wüste und Meer. Der Somabay Golf Course

Golf in Soma Bay ist ein Erlebnis, das man kaum neutral beschreiben kann. Du spielst zwischen Wüste und Meer, auf einem Platz, der nicht nur schön aussieht, sondern auch wirklich Substanz hat. Der Somabay Golf Course ist ein Meisterstück im Desert-Style-Design, entworfen von Gary Player. Und ja, das klingt nach Marketing. Aber spätestens, wenn du am ersten Tee stehst und die Landschaft auf dich wirkt, weißt du: Das hier ist nicht irgendein Resortplatz, der nebenbei existiert. Das ist ein Platz, der bewusst gesetzt wurde.

Die Anlage ist hochwertig, weitläufig und extrem gepflegt. Vom Club aus geht es in wenigen Minuten per Shuttle zum 1. Tee und zur Driving Range. Alles ist so organisiert, dass du nicht in Logistik versinkst. Du willst golfen, und genau das kannst du dann auch tun.

Der 18-Loch Championship Course. Anspruchsvoll, aber fair

Der Championship Course ist anspruchsvoll, keine Frage. Aber er ist fair. Er belohnt gutes Golf, ohne dich zu bestrafen, wenn du nicht jeden Schlag perfekt triffst. Er ist genau diese Sorte Platz, die Spaß macht, weil sie dich fordert. Zu einfache Plätze sind im Urlaub manchmal nett. Einmal. Dann fehlt etwas. Soma Bay hat dieses „Da will man nochmal spielen“-Gefühl, weil du nach jeder Runde genau weißt, wo du beim nächsten Mal smarter sein willst.

Was hier den Unterschied macht, ist die Kombination aus Course-Design, Wind und Meerblick. Mehrere Bahnen öffnen sich Richtung Küste, und diese Ausblicke wirken fast wie eine Ablenkung, weil sie so stark sind. Gleichzeitig bleibt der Platz sportlich. Der Wind verändert Distanzen, zwingt zu klaren Entscheidungen und macht sogar vermeintlich „einfache“ Schläge interessant.

Die Runde fühlt sich nie monoton an. Und genau das ist der Punkt. Du spielst nicht nur 18 Löcher. Du spielst 18 unterschiedliche Situationen. Mal brauchst du Mut vom Tee, mal Geduld ins Grün, mal eine clevere Bahnstrategie, weil der Wind dir sonst still und heimlich einen Schlag klaut.

Soma Bay Golf

Platzpflege. Fairways und Greens in Topzustand

In einer Wüstenregion ist Platzqualität keine Selbstverständlichkeit. Umso beeindruckender, wie konstant gut der Zustand in Soma Bay ist. Fairways und Greens waren bei unserem Aufenthalt in sehr starker Form. Die Fairways satt und sauber, die Greens gleichmäßig, flott und zuverlässig. Kein „Urlaubsplatz-Feeling“, sondern ein Setup, das sich nach internationaler Klasse anfühlt.

Wenn man im Winter zum Golfen verreist, ist genau das entscheidend. Denn du willst nicht nur Sonne. Du willst auch das Gefühl, dass dein Spiel ernst genommen wird. Soma Bay liefert das.

Golfregeln und Handicap. Was du wissen solltest

Für den Championship Course ist ein gültiger Clubausweis mit Handicap erforderlich. Ohne Nachweis ist das Spielen dort nicht möglich. Wer (noch) keine Platzreife oder kein entsprechendes Handicap hat, kann auf dem Academy-Angebot ausweichen. Das ist sinnvoll, weil der Platz dadurch seinen sportlichen Anspruch behalten kann und gleichzeitig Einsteiger nicht ausgeschlossen werden.

Als Orientierung gilt: Empfohlen wird ein Handicap bis etwa 28. Wer darüber liegt, kann trotzdem Spaß haben, sollte aber realistisch planen und eher mit Academy- und Trainingseinheiten starten. Die gute Nachricht: Genau dafür ist die Anlage hervorragend ausgestattet.

Die neuen Golfprojekte. Ein zweiter 18-Loch-Platz entsteht

Soma Bay entwickelt sich weiter. Aktuell wird ein zweiter 18-Loch-Platz gebaut, der insgesamt etwas zugänglicher werden soll. Die ersten neun Löcher sind bereits fertig und bespielbar. Das ist aus Golfreise-Sicht eine extrem spannende Entwicklung. Denn damit entsteht langfristig noch mehr Abwechslung, und je nach Spielstärke kann man künftig besser mixen: mal sportlich anspruchsvoll auf dem Championship Course, mal entspannter auf dem neuen Platz.

Gerade für Gruppen oder gemischte Flights ist das Gold wert. Nicht jeder will jeden Tag Maximum-Challenge. Und nicht jeder hat Lust auf reines „Urlaubsgolf“. Soma Bay baut sich hier eine Bandbreite, die die Destination langfristig noch attraktiver macht.

Training in Soma Bay. Range, Übungsgrün und Par-3 Academy

Wer gern trainiert, wird Soma Bay lieben. Die Trainingsanlage ist nicht nur groß, sondern auch gepflegt und gut organisiert. Es gibt eine Driving Range, mehrere Putting- und Chipping-Areas und einen 9-Loch Par-3-Übungsplatz, auf dem man wunderbar an Längen- und Schlagkontrolle arbeiten kann.

Der Par-3 Course ist ideal, wenn man nach dem Frühstück noch eine lockere Runde spielen will, oder wenn man nach 18 Loch am Championship Course noch nicht genug hat und lieber „kurz und knackig“ weiterübt. Gerade im Winter, wenn die Tage in Europa kurz sind, fühlt es sich fast surreal an, dass man hier praktisch endlos draußen sein kann.

Soma Bay Golf Range

Partnergolfplätze in der Region. Abwechslung für längere Aufenthalte

Wenn du länger bleibst oder einfach Lust auf Variation hast, bietet die Region weitere Optionen. Besonders genannt werden häufig:

  • Somabay Golf. 18-Loch Championship und 9-Loch Academy, nur wenige Minuten entfernt
  • Madinat Makadi. 18-Loch, ca. 30 Minuten Fahrt
  • El Gouna. 18-Loch, ca. 60 Minuten Fahrt

Damit lässt sich ein Winter-Golfurlaub auch dann spannend gestalten, wenn man mehr als eine Woche bleibt. Und wer gern „Platz-Hopping“ macht, bekommt hier genau das.

Hinweis: In den Sommermonaten kann es auf einigen Plätzen zu Pflegearbeiten kommen. Im Winter spielt das in der Regel keine Rolle, aber wenn du außerhalb der klassischen Winterzeit planst, lohnt ein kurzer Check vorab.

Rotes Meer im Winter. Strand, Tauchen und dieser besondere Farbkontrast

Auch wenn Golf der Hauptgrund für diese Reise ist, wäre es fast schade, Soma Bay nur als Golfdestination zu sehen. Der Strand ist wunderschön, weit, hell, entspannt. Und das Rote Meer ist schlicht grandios. Wer taucht oder schnorchelt, weiß: Die Unterwasserwelt hier ist ein eigener Kosmos aus Korallen, Farben und Fischschwärmen, die man so schnell nicht vergisst.

Und ja, das geht auch im Winter. Mit Neoprenanzug wird Tauchen absolut machbar. Es ist ein Luxus, nach einer Golfrunde am nächsten Tag ins Wasser zu gehen, während zuhause Menschen mit dicken Jacken über vereiste Gehwege laufen.

Dieser Kontrast zwischen Wüste und Meer ist übrigens nicht nur ein hübsches Postkartenmotiv. Er prägt die ganze Stimmung. Du hast Weite, Ruhe, Luft. Und gleichzeitig dieses klare, leuchtende Blau, das jeden Tag ein bisschen zu gut aussieht, um wahr zu sein.

Soma Bay Strand

Essen im Club. Großartig, ohne dass es sich „Buffet-mäßig“ anfühlt

Ein Golfurlaub steht und fällt auch mit dem, was nach der Runde passiert. Und dazu gehört ganz klar das Essen. Im ROBINSON Club Soma Bay ist die Küche ein echtes Highlight. Die Auswahl ist groß, die Qualität stark, und es fühlt sich eher nach „Wir haben Lust, euch gut zu versorgen“ an als nach Standard-All-Inclusive.

Gerade nach einem windigen Golftag ist es diese Art von Abendessen, die dich wirklich runterbringt. Man sitzt zusammen, erzählt, probiert, bleibt länger als geplant. Und plötzlich sind drei Stunden vergangen, ohne dass es sich danach anfühlt.

Abends im Soma Bay. Shows, Partys, und trotzdem entspannt

Die Abende im Club sind ein eigener Teil des Erlebnisses. Es gibt tolle Shows, schöne Partys, und insgesamt eine Stimmung, die gleichzeitig lebendig und angenehm unaufgeregt ist. Wer Lust auf Programm hat, bekommt Programm. Wer lieber nur an der Bar sitzt und den Tag ausklingen lässt, kann das genauso gut.

Wichtig ist nur: Abends wird es frischer. Eine leichte Jacke, ein Pullover oder eine lange Hose sind keine Übertreibung, sondern schlicht die cleverere Wahl, wenn man nicht nach 20 Minuten denkt: „Okay, war vielleicht doch optimistisch.“

Die Zimmer. Etwas „reifer“, aber sehr gepflegt und angenehm

Wir haben diesmal in einer Suite gewohnt, und die war wirklich sehr schön. Großzügig geschnitten, top eingerichtet, mit dem Komfort, den man sich wünscht, wenn man nach Golf, Strand und Clubleben einfach nur noch kurz in Ruhe ankommen will.

Ja, die Zimmer im ROBINSON Club Soma Bay sind nicht brandneu im Sinne von „gerade frisch aus der Design-Schublade 2026“. Aber genau so soll es auch wirken: Die Anlage hat Charakter und ist über die Jahre gewachsen. Und das Wichtigste: Alles ist gepflegt, sauber und in gutem Zustand. Es fühlt sich nicht abgenutzt an, sondern eher wie ein etablierter Club, der weiß, was er tut.

ROBINSON Club Soma Bay Suite

Neuer Clubchef Robert Schmiel. Frischer Wind im besten Sinne

Spannend ist auch, dass es einen neuen Clubchef gibt. Robert Schmiel bringt frischen Wind in den ROBINSON Club Soma Bay. Das merkt man nicht an großen, lauten Veränderungen, sondern an einer Haltung: aufmerksam, präsent, mit dem Blick für Details, die einen Club besser machen, ohne das bewährte ROBINSON-Gefühl zu verlieren.

Gerade in einem Club, der so beliebt ist und ganzjährig gut gebucht, ist das eine starke Kombination. Stabilität plus neue Energie. Genau das, was man sich wünscht.

ROBINSON Club Soma Bay Pool

Praktische Tipps für deinen Golfurlaub in Soma Bay

Was du einpacken solltest

  • Wind: Pack eine Windjacke oder eine leichte Softshell ein. Gerade auf den Bahnen am Meer macht das einen riesigen Unterschied.
  • Abends: Lange Kleidung für Shows und spätere Stunden draußen, weil es frisch werden kann.
  • Sonne: Sonnencreme ist auch im Winter Pflicht. Der Himmel ist nicht nur schön, er ist auch sehr ehrlich.
  • Tauchen: Wer im Winter ins Wasser will, plant den Neoprenanzug ein oder schaut, ob er vor Ort verfügbar ist.

Golfgepäck

Wer mit eigenem Equipment reist, kann sein Golfgepäck problemlos von zuhause mitbringen und direkt auf der Golfanlage aufbewahren lassen. Das funktioniert unkompliziert und ohne zusätzliche Gebühren. Alternativ besteht natürlich auch die Möglichkeit, sich vor Ort Schläger zu leihen, was besonders praktisch ist, wenn man mit leichtem Gepäck reisen möchte.

Spielniveau und Planung

Der Championship Course ist anspruchsvoll und durch den Wind oft sportlich zu spielen – genau das macht seinen Reiz aus. Für Einsteiger oder weniger erfahrene Golfer bietet sich der neue, aktuell entstehende zweite Golfplatz an, bei dem die ersten neun Löcher bereits bespielbar sind. Er ist insgesamt etwas zugänglicher gestaltet und eignet sich ideal, um entspannt zu spielen oder sich an die Bedingungen vor Ort zu gewöhnen. Für alle Spielstärken ist außerdem die große Trainingsanlage mit Driving Range und Übungsbereichen eine perfekte Möglichkeit, am eigenen Spiel zu arbeiten.

Fazit. Einer der besten Winter-Golfspots, wenn du mehr willst als nur Sonne

Der ROBINSON Club Soma Bay ist für Wintergolfer eine sehr klare Empfehlung. Du bekommst hier nicht nur stabiles Wetter, sondern einen Platz mit Charakter, einer echten Herausforderung durch Wind und Layout, plus eine Infrastruktur, die das Golf-Erlebnis konsequent unterstützt.

Dazu kommt die ROBINSON-Atmosphäre: gesellig, sportlich, entspannt. Ein Strand, der selbst im Winter nach Postkarte aussieht. Ein Meer, das auch unter Neopren noch fasziniert. Und Abende, die genau die richtige Mischung aus Unterhaltung und Leichtigkeit treffen.

Wenn du einen Golfurlaub in Ägypten im Winter suchst, bei dem Golf wirklich im Mittelpunkt steht, ohne dass der Rest zu kurz kommt, dann ist Soma Bay schwer zu schlagen. Und wenn du einmal dort gespielt hast, wirst du verstehen, warum so viele Gäste wiederkommen.

 

Fotos: AJOURE´ Redaktion

Melanie Bojko
Melanie Bojko
Melanie Bojko bringt als Chefredakteurin der AJOURE´ ihre Expertise und Leidenschaft für Inhalte und Trends in die Medienwelt ein. Neben ihrer redaktionellen Tätigkeit leitet sie die Marketing-Agentur NEBO marketing GmbH, wo sie ihre Fachkenntnisse in praktische Marketingstrategien und -lösungen umsetzt. Berlin, die pulsierende Hauptstadt, ist ihr Zuhause, wo sie mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern lebt. In ihrer Freizeit taucht Melanie gerne in die Welt der Bücher ein und hat eine Vorliebe fürs Reisen, um neue Kulturen und Orte zu entdecken.

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