Mexiko: UBER-Fahrer mit Steinen attackiert

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UBER: Wenn das Leben als Fahrer und Fahrgast unsicher wird

Dass der Fahrdienstvermittler „UBER“ kein einfaches Leben hat ist bekannt. Besonders in Deutschland gehen die Taxifahrer auf die Barrikaden, denn der Onlinedienst „klaut“ den Taxifirmen immer mehr Kunden. Immer wieder wird UBER von Gerichten dazu verdonnert, den Dienst einzustellen, doch am Ende bleibt UBER wo es ist: online und buchbar.
In Deutschland arbeitet UBER mittlerweile mit Taxigesellschaften zusammen. Sprich, man kann dort reguläre Taxis ordern und nicht mehr nur die großen, privaten Limousinen, die einen von A nach B bringen. Dies funktioniert natürlich besonders gut in Großstädten wie Berlin, Frankfurt und München.





Ein völlig neues Level an Abneigung gegen UBER hat jetzt allerdings Mexiko erreicht. Dort attackierte eine stinksaure Menschenmenge UBER-Fahrer und deren Autos. Mit Schlägern, Steinen und Eiern sind die Menschenmassen auf die „UBER-linge“ losgegangen und zerstörten Front-, Seiten- und Heckscheiben mit teilweise sehr großen Steinbrocken. Diverse Fahrzeuge wurden übel zugerichtet. Unklar ist, ob sich zum Angriffszeitpunkt auch Fahrgäste an Bord befanden und ob es sich bei den Angreifern um „normale“ Taxifahrer handelte. Falls Gäste an Bord waren, dürften die einen gewaltigen Schreck bekommen haben.

Die Frage bleibt offen, ob diese Proteste anhalten und ein Mitfahren bei UBER gefährlich wird – zumindest in Mexiko City, der ersten Stadt, die so massiv gegen den Fahrdienstvermittler vorging.

Foto(Symbolbild): ©iStock.com/powerofforever

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